Nandri Kinderhilfe e.V.

Die Little Flower High School ist gut besucht

Die Little Flower High School ist gut besucht – Patenbericht Februar 2024 Die LFHS hat sich nach den Covid-Schließungen bei ca. 200 Schülern und 11 Lehrerinnen gut stabilisiert. Es wurde (durch eine andere Hilfsorganisation) ein neues Girls-Hostel gebaut und die Kinder erfreuen sich an Betten, ein Novum in der mehr als 20jährigen Geschichte der Schule, wo normalerweise alle Kinder auf einer Matte auf dem Boden schlafen. Es fehlen noch ca. 20 Betten, sodass einige Mädchen sich ein Bett teilen müssen. Ein wirkliches Problem ist die Infrastruktur, die durch die Regenflutkatastrophe stark gelitten hat. Außerdem hat sie gezeigt, dass wir in Hochwasserschutz investieren müssen. Die Maßnahmen dazu sind projektiert und sollen in der Sommerpause April / Mai durchgeführt werden. Spenden dafür sind herzlich willkommen (wir benötigen ca. 10.000€). Der Schulbetrieb läuft reibungslos und gerade die Abschlussklassen 10 und 12 waren intensiv am Pauken.Wir beginnen unseren Besuch wie so oft mit einer Riesenschüssel an Obstsalat, den wir gemeinsam mit den Kindern am Vormittag schnippeln. Auch wenn es große Mengen an Obst sind, so bleibt doch nur ein kleines Blechschälchen für jeden, sodass jeder Obstschnitzel genüsslich in den Mund gesteckt und langsam gegessen wird. Die Schüler machen wie immer einen sehr aufgeweckten und fröhlichen Eindruck. Die Kleidung ist in Ordnung und die Disziplin auch. Die höheren Klassen bereiten sich intensiv auf ihre Prüfungen vor. Die Unterrichtsbesuche vermitteln einen guten Eindruck. Die neue IT- und Englischlehrerin spricht gutes Englisch und ist gut ausgebildet. Die Kinder lernen die Basics an Laptops, die von unseren Sponsoren Macquarie und Lufthansa gestellt worden sind. Und es gibt einen Riesenfortschritt: Die LFHS hat jetzt einen Glasfaseranschluss und ist damit ans Internet angeschlossen! Mit gut vorbereiteten Listen haben wir fast alle Patenkinder gefunden, mit ihnen gesprochen und auch für die Paten fotografiert.Die Flut hat sehr großen Schaden angerichtet. Alle ebenerdigen Klassenräume sind noch feucht und haben Risse am Rand. Wir besprechen mit einem Ingenieur Lösungsmöglichkeiten für den Hochwasserschutz. Weiterhin gibt es wieder viele Reparaturen, wie z.B. eine kaputte Brunnenpumpe, kaputte Ventilatoren und vieles mehr. Wir gehen aktuell von einem Bedarf von über 10.000€ nur für die nötigsten Schutz- und Reparaturmaßnahmen aus. Die Lehrerinnen machen im Gespräch einen guten und motivierten Eindruck und bitten um weitere Unterstützung: Lösung für das Flutproblem, einen neuen Mixer für die Küche, einen neuen Schulbus (der alte muss im November 2024 aus dem Verkehr genommen werden), Xerox-Kopierer und eine Schaukel für die Jungs! Und dann treffen wir auch Karpagam. Sie ist eine First Generation Learner aus dem Irular-Dorf Thondamanallur (siehe auch Bericht dazu). Wir haben sie vor vielen Jahren auf die LFHS geschickt, damit sie dort eine echte Chance bekommt. Zuhause im Dorf hätte sie diese bei ihren Familienverhältnissen nicht gehabt. Und nach einer anfänglich schwierigen Zeit für sie ist sie nun in der 12. Klasse, lernt fleißig und möchte Krankenschwester werden. Wir freuen uns mit ihr über ihren Lebensweg und guten Ausblick für ihre Zukunft.Die Gespräche mit den ca. 15 Studenten am Wochenende machen wir im Schatten vor der Schule. Alle kommen gerne wieder zurück zu “ihrer“ Schule und sie machen einen guten Eindruck. Es ist sehr erfreulich, wenn man an diesen Persönlichkeiten sieht, wie gut und effektiv das Konzept von Nandri hier wirkt. Dann verabschieden wir uns etwas traurig von allen Lehrern und den Kindern. Es war eine sehr gute Entscheidung, die Lehrerinnen während Covid weiter zu beschäftigen, die Loyalität ist hoch. Mehrfach wurde Nandri dafür gedankt. Insgesamt geht es, bei allen Schwierigkeiten, gut voran! Wir verlassen die Schule trotz aller Herausforderungen mit einem sehr guten Gefühl. Claudia und Steffen Roehnim Februar 2024

25 Jahre Hilfe für die Ärmsten der Armen durch Monika Gerbas und Nandri

25 Jahre Hilfe für die Ärmsten der Armen durch Monika Gerbas und NandriUnsere Spendenaktion zusammen mit der Stiftung der Familie Hans-Joachim Wisser war ein großartiger Erfolg – dank all unserer treuen Mitglieder, Paten, Spender und Freunde von Nandri.Monika Gerbas hat 1998 – und somit vor 25 Jahren – begonnen, die ärmsten Kinder in Tamil Nadu zu unterstützen. Wir haben dieses ganz besondere Jubiläum mit einer tollen Aktion gefeiert: Jede Spende im Zeitraum Oktober bis Ende Dezember 2023 wurde durch die Stiftung der Familie Hans-Joachim Wisser um 25% erhöht. Heute freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die vielen Spenden von Ihnen dazu beigetragen haben, dass der dafür ausgelobte Beitrag von bis zu 8.000€ der Stiftung der Familie Hans-Joachim Wisser Nandri voll zugute kommt. Wir bedanken uns bei allen Spendern und der Familie Rita und Hans-Joachim Wisser für diese großartige Unterstützung! Ihr Nandri-Team Monika Gerbas, Anita Wagner, Petra Feibel, Silke Lehnhardt, Sabine Uhle und Steffen Roehn

Nandri Fluthilfe unterstützt 350 Familien in Not

Nandri Fluthilfe unterstützt 350 Familien in NotFluthilfe für Irular-Familien in Chennai und den Bezirken Chengalpattu in Tamil Nadu, Indien Der saisonale Niederschlag des Monsuns im Dezember 2023 verwandelte sich in Tamil Nadu in einen sintflutartigen Regenguss, wobei Chennai zwischen dem 2. und 4. Dezember 2023 mit 53 cm und 52 cm Regen und zwischen dem 3. und 5. Dezember 2023 mit 46 cm Regen die höchste je registrierte Niederschlagsmenge verzeichnete. In einem anderen Küstenbezirk von Tuticorin kam es am 17. und 18. Dezember 2023 innerhalb von 24 Stunden zu einem Regenguss von 90 cm, der die vom Meer und dem Fluss Tamirabarani umgebenen Dörfer vollständig unter Wasser setzte. Jeder in diesen Bezirken hat alles verloren, teilweise eigene Verwandte oder Freunde, die gestorben sind, Kleidung, elektronischer Geräte, Schiffe, Autos und vieles mehr. Arme Familien verloren alles, einschließlich ihrer armseligen Hütten. Es dauerte fast einen Monat, bis die Menschen wieder zum normalen Leben zurückkehrten. Die Regierung von Tamil Nadu und viele philanthropische Organisationen sowie gutherzige Einzelpersonen und Gruppen halfen bei der Bewältigung der Situation, indem sie Nahrungsmittel, Kleidung und materielle Hilfe bereitstellten. Die Regierung von Tamil Nadu stellte den betroffenen Familien einen kleinen Betrag von 6.000 Rupien (ca. 65€) als Bargeld zur Verfügung, um Grundbedürfnisse zu kaufen. Am 7. und 8. Januar kam es in Chennai erneut zu heftigen Regenfällen, bei denen die meisten landwirtschaftlichen Flächen überschwemmt wurden und die Bauern ihre gesamte Ernte verloren. Die Irula-Stammesfamilien, die in unseren Dörfern leben, leiden jedes Jahr unter dieser schlimmen Situation und es ist zu einer Routine in ihrem Leben geworden. Da sie nicht viel zu verlieren haben, ziehen sie mit den wenigen Habseligkeiten weiter, die sie haben. Jedes Jahr hilft Nandri dabei, diese Familien zu unterstützen, indem sie zwei Wochen lang Lebensmittel zur Verfügung stellt, bis sie wieder Arbeit finden. Unsere Dorfzentren dienten als Notunterkunft und Verteilstelle für Nahrung, da dies die einzigen stabilen Betonkonstruktionen in diesen Weilern sind. Wir stellten auch Nahrungsmittel in einer kleinen Migrantensiedlung in Chennai zur Verfügung, wo Familien aus Dörfern in Tamil Nadu abwandern und in befristeten Jobs arbeiten. Sie leben in einfachen Häusern, die ebenfalls überflutet wurden. Unsere Sozialarbeiterin Lilly kümmerte sich um die Verteilung in diesem Gebiet, da sie ebenfalls in dieser Siedlung lebt und das Leid mit anderen Familien erlebt hat. Nandri hat insgesamt 350 Familien unterstützt. Alle Familien bedankten sich für die rechtzeitige Hilfe der Nandri Kinderhilfe e.V.

Weihnachtsbrief Monika Gerbas

Weihnachtsbrief Monika Gerbas – Not durch Überflutungen- Am 14.November habe ich mein Amt an Steffen Roehn übergeben. Ich danke allen, die mich auf dem langen Weg begleitet haben und meine Arbeit durch große und kleine Spenden ermöglicht haben. Es ist mir und meinem Team in den vergangenen Jahren gelungen, mit Ihren Spenden mehrere feste Steinhäuser zu bauen, die gerade jetzt, wo ein heftiger Monsun alles unter Wasser gesetzt hat, Leben retten. In den Hütten, wenn sie noch stehen, ist alles nass. Wenn Sie auf unsere Website gehen, finden Sie auch ein Video. Das Feuerholz, die Matten und Decken werden Wochen brauchen, um zu trocknen. Die Kinder frieren und werden krank. Die 10 Koffer, die vor 2 Wochen von guten Menschen nach Indien gebracht wurden (mit Sachspenden, Kinderkleidung, Decken aus Bettwäsche genäht, warmen Jacken und 50 Pullovern fürs Frauenhaus) werden die schlimmste Not lindern. Wir haben sofort 4.500,- € für Nahrungsmittel geschickt. Damit wird in unseren Gemeinschaftshäusern täglich eine warme Mahlzeit gekocht und an die hungernden Menschen in unseren 6 Dörfern ausgegeben. Die Schule braucht ebenfalls Nahrungsmittelhilfe für die vielen Kinder. In der Schule kann kein Unterricht stattfinden, das Frauenhaus und ganze Dörfer sind überflutet.Da der Monsun jedes Jahr große Schäden auch an den Gebäuden anrichtet, müssen wir uns überlegen, was wir in baulicher Hinsicht verbessern können. Diese Maßnahmen werden viel Geld verschlingen. Mein Plan war, unsere Projekte im Februar zu besuchen, leider werde ich bis dahin noch nicht gesund genug sein. Ich werde es im Oktober wieder versuchen. Die Patenbetreuung werde ich weiterhin übernehmen, da ich die Kinder seit vielen Jahren kenne. Wir haben noch viele, süße Kinder ohne Paten. Auch unsere Studenten freuen sich über Beihilfen von Nandri. Ohne unsere Hilfe könnte kein Kind studieren und müsste arbeiten. Die Familien sind sehr arm. Meinen herzlichsten Dank an alle Unterstützer der 25 Jahre Nandri Aktion, sie läuft noch bis Jahresende. Die 25% Zuschuss der Wisser-Stiftung könnten es möglich machen, den maroden Schulbus durch ein jüngeres Modell zu ersetzen. Ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete Adventszeit und frohe Weihnachtstage im Kreise Ihrer Lieben. Bleiben Sie gesund und vertrauen Sie dem neuen Nandri Team, so wie Sie mir 25 Jahre vertraut haben. Steffen Roehn ist mit dem Herzen dabei, er kennt die Projektpartner und liebt die Kinder. Er wird im Januar wieder vor Ort sein. Wir versprechen Ihnen, dass weiterhin jeder gespendete Cent bei den Kindern ankommt. Der gesamte Vorstand arbeitet weiterhin ehrenamtlich. Wir drucken und versenden keine Werbebriefe. Ihre Monika GerbasNANDRI Kinderhilfe e.V.Telefon: 06171 / 24354 oderMobil 0176 53409072 (per whatsapp) Die Little Flower High School “unter Wasser” nach den heftigen Regenfällen Die Dörfer stehen komplett unter Wasser Etwas Warmes in den Bauch Die erste Hilfe (trockene Decken) kommt schon an! Die erste Hilfe (Lebensmittel) kommt schon an! https://test.nandrikinderhilfe.de/wp-content/uploads/2023/12/Flut_Tamil.mp4

Generationswechsel bei Nandri Kinderhilfe

Generationswechsel bei Nandri KinderhilfeArtikel: Taunuszeitung, Esther Fuchs Die Augen blicken freundlich. Der Mund lacht. In den Armen hält die junge Krankenschwester zwei Neugeborene. Sie sollen von Anfang an ein gutes, behütetes Leben haben. Mit dem Recht auf Bildung. Die junge Kinderkrankenschwester Nithya wünscht den beiden Babys alles Glück der Erde. Sie selbst musste warten, bis das Glück aus Deutschland zu ihr nach Indien kam. Denn was wäre geworden, wenn Monika Gerbas nicht gewesen wäre? Die Gründerin der Nandri Kinderhilfe und ihr Team haben unzähligen jungen Menschen ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. „Weit über tausend Kinder und Jugendliche waren das“, erinnert sich Monika Gerbas. Bildung, Schutz, Nahrung, Kleidung und Fürsorge gibt der Oberurseler Verein. Nithya war zehn, als sie Vollwaise wurde und sollte zwangsverheiratet werden. Sie ist nur ein Beispiel für das, was Nandri leistet. Seit 25 Jahren gibt es den Verein, dessen Ursprünge noch weiter zurückliegen. Zum Jahresabschluss wird Monika Gerbas den Vorsitz in jüngere Hände geben. Mit 87 Jahren und gesundheitlich angeschlagen, kann sie nicht mehr nach Indien reisen und Nithya, Prema, Giritharan oder all die anderen besuchen. Dank des Vereins haben sie beruflich Fuß gefasst. Prema, ein Mädchen mit ähnlichem Schicksal, arbeitet heute im Pflegedienst. Und Giritharan wünschte sich als Kind „irgendwann einmal in der Softwareindustrie zu arbeiten“, sagt Dr. Steffen Roehn. Er kümmerte sich um den Jungen. Mit einem Laptop fing es an. Nandri sorgte für die Schul- und Universitätsbildung. „Als Softwareingenieur arbeitet er nun in einem globalen Unternehmen“, berichtet Roehn. Er wird am kommenden Dienstag den Vereinsvorsitz von Monika Gerbas übernehmen. Die Wahl auf der Mitgliederversammlung ist nur noch Formsache. Roehn war jahrelang Gerbas’ Stellvertreter und brachte sich umfassend ein. Anita Wagner wird dann neue Vizechefin. Petra Feibel, Sabine Uhle und Silke Lehnhardt behalten ihre Vorstandsfunktionen. Monika Gerbas weiß „ihr Baby“ in guten Händen. Roehn arbeitete längere Zeit in Indien. Der Kontakt ins Ausland ist bis heute eng. Regelmäßig besucht er die Projekte und kümmert sich darum, dass alle Spenden gut investiert werden. Auch Anita Wagner war schon zweimal in Indien. „Das werde ich künftig öfter machen“, versichert sie. Für den Stand des Vereins auf dem Weihnachtsmarkt vom 1. bis 3. Dezember ist sie zudem ab diesem Jahr federführend verantwortlich. Der Wechsel im Vorstand setze ein Zeichen für die Zukunft, betont Monika Gerbas. Zweck und Ziel des Vereins, die Bekämpfung von Armut durch Bildung, bleibt und wird weiterhin mit voller Kraft verfolgt. Anita Wagner und Steffen Roehn haben übrigens erzählt, dass sie beide vor Jahren durch einen Artikel in der Taunus Zeitung auf die Nandri Kinderhilfe aufmerksam geworden sind. Nach der Mitgliederversammlung am 14. November möchte der Verein Nandri gerne mit Interessierten und Spendern zusammenkommen. Ab 20 Uhr lädt der Vorstand deshalb zum Treffen mit der indischen Sozialarbeiterin Francis ein. Im Restaurant Stadtschänke, Rathausplatz 2, Raum Bommersheim berichtet die indische Helferin über ihre Arbeit. Der neue Vorstand und Monika Gerbas, die dann Ehrenvorsitzende sein wird, stehen zu Gesprächen bereit. Um besser planen zu können, bittet der Verein Interessierte um eine kurze Anmeldung per E-Mail an info@nandrikinderhilfe. de.   Hans-Joachim-Wisser-Stiftung stockt Spenden auf Das Engagement der Gruppe ist enorm und hat Kreise gezogen. Die Bad Homburger Stiftung Familie Hans-Joachim Wisser unterstützt die Nandri Kinderhilfe. Anlässlich des Jubiläums 25 Jahre hat die Familie beschlossen, alle Spenden, die noch vor Jahresende auf dem Spendenkonto eingehen, um 25 Prozent zu erhöhen. „Das Geld soll zur Verbesserung der Infrastruktur genutzt werden“, erklärt Steffen Roehn und nennt in diesem Zuge den ob des Klimawandels immer stärker werdenden indischen Monsunregen, der Schulen, Dorfzentren und Frauenhaus zu überfluten droht. Das Spendenkonto bei der Taunus Sparkasse Oberursel hat die IBAN DE05 5125 0000 0007 0234 30 Weitere Informationen zum Verein finden sich auch auf der Internetseite www.nandrikinderhilfe. de.

Monika Gerbas hat 1998 – und somit vor 25 Jahren – begonnen, die ärmsten Kinder in Tamil Nadu zu unterstützen.

Monika Gerbas hat 1998 – und somit vor 25 Jahren – begonnen, die ärmsten Kinder in Tamil Nadu zu unterstützen. Liebe Freunde, Sponsoren und Mitglieder von Nandri, Monika Gerbas hat 1998 – und somit vor 25 Jahren – begonnen, die ärmsten Kinder in Tamil Nadu zu unterstützen. Wir feiern dieses ganz besondere Jubiläum mit einer tollen Aktion: Jede Spende von Ihnen im Zeitraum Oktober bis Ende Dezember 2023 erhöht die Stiftung der Familie Hans-Joachim Wisser um 25%. Wenn Sie z.B. 50,- € spenden, erhöht die Stiftung Ihre Spende um 12,50 €, sodass Nandri 62,50 € zugute kommt. Die Stiftung hat einen Maximalbetrag von 5.000,- € ausgelobt, bis zu dem sie die Summe aller Spenden dieser Aktion erhöhen wird. Bitte nutzen Sie diese einzigartige Möglichkeit, Ihre Spende noch segensreicher für die ärmsten Kinder zu machen und spenden Sie. Wenn Sie mitmachen wollen, dann überweisen Sie Ihre Spende an Nandri-Kinderhilfe e.V.IBAN DE05512500000007023430IBAN DE05.5125.0000.0007.0234.30 und fügen Sie Ihrem Vermerk bitte „25 Jahre“ neben Namen und Adresse für die Spendenbescheinigung hinzu. Wir – und vor allem die Kinder in Indien – würden uns sehr freuen, wenn Sie sich beteiligen. Vielen vielen Dank dafür! Herzlichst,Ihre Monika Gerbas, Petra Feibel, Silke Lehnhardt, Sabine Uhle und Steffen Roehn

Investition in die Zukunft unserer indischen Schulabsolventen – helfen Sie mit!

Investition in die Zukunft unserer indischen Schulabsolventen – helfen Sie mit! Jedes Jahr im Sommer können wir uns bei Nandri über die guten Ergebnisse Ihrer Spenden und der Arbeit unserer Sozialarbeiter in Indien freuen: Über die zahlreichen jungen Menschen, die die Schule mit einem Abschluss erfolgreich beendet haben. Und das sowohl von unserer Internatsschule Little Flower High School als auch aus den Irular-Dorfzentren. Schon das ist für diese jungen Menschen die Basis für ein selbstbestimmtes Leben ohne Armut und für uns Belohnung unserer ehrenamtlichen Arbeit. Nun möchten viele dieser Schulabsolventen eine Ausbildung oder Studium anschließen, um noch besser für das Leben in einer modernen Gesellschaft gerüstet zu sein. Ihre Familien haben jedoch weiterhin keine oder nur sehr beschränkte Mittel, ihre Kinder zu unterstützen. Daher unterstützen wir – soweit wir das können und entsprechende Spender und Paten finden – diese jungen Menschen so gut es geht bei Studium und Ausbildung. Dabei verlangen wir immer einen 10% Eigenanteil von den Familien. Dank des über zwei Jahrzehnte dauernden guten Wirkens von Nandri treten jedes Jahr mehr dieser Schulabsolventen mit der Bitte um Unterstützung an uns heran. Dieses Jahr sind es zum ersten Mal mehr als 50 junge Menschen, von denen wir Ihnen heute einige kurz vorstellen möchten. (Fast) alle von Nandri geförderten Absolventen der LFHS Tamilselvi (5.v.l.) studiert „Nursing“ im 2. Jahr. Die Ausbildung zur Krankenschwester dauert 4 Jahre und ist eine sehr gute und umfangreiche Ausbildung Soniya (7.v.l.) startet ihr Studium im Fach Computerwissenschaften, das drei Jahre dauern wird Arun (9.v.r.) studiert Kriminologie im 2. Jahr von insgesamt 3 Jahren Srikanth (1.v.r.) studiert im 4. und letzten Jahr Electrical Engineering, ein hoch angesehener Abschluss in Indien. (Fast) alle von Nandri geförderten Absolventen der Irluar-Dörfer. Es fehlen u.a. die Teilnehmer der Krankenschwesterausbildung, da sie die Institute während der Ausbildung nicht verlassen dürfen. Monisha (1.Reihe, 2.v.l.) studiert „Computer Science“ im 3. und letzten Jahr. IT-Fachkräfte haben in Indien gute Aussichten auf eine gute Anstellung Salini (2.Reihe, 1.v.l.) studiert „Commerce“ im 1. Jahr, die Ausbildung dauert 3 Jahre Kaviya (2.Reihe, 2.v.l.) studiert „Arts“ im 2. Jahr wegen ihrer künstlerischen Begabung. Sie ist Vollwaise und wurde von Nandri vor der Verheiratung als Kind gerettet. Ihre Schwester ist bereits fertige Krankenschwester. Manikandan (stehend, 3.v.r.) studiert im 2. Jahr „Commerce“ Wie auch in Europa sind die Kosten für ein Studium teilweise um über 50% gestiegen. Gerade die aufwendige Ausbildung zur Krankenschwester ist doppelt so teuer wie noch vor 1-2 Jahren. Wir rechnen mittlerweile im Durchschnitt mit ca. 1.200- 1.500€ für jeden Studenten pro Jahr. Wir suchen daher dringend Freunde von Nandri, die mit einer regelmäßigen Spende von 100€ pro Monat oder 1.200€ pro Jahr eine Studentin oder Studenten unterstützen möchten. Wenn Sie helfen möchten, dann richten Sie bitte einen entsprechenden Dauerauftrag an unser Konto mit der IBAN ein und versehen den Verwendungszweck neben Ihrem Namen und Ihrer Adresse mit dem Vermerk „Student“. Herzlichst,Monika Gerbas, Steffen Roehn, Petra Feibel, Silke Lehnhardt und Sabine Uhle

Medizinische Hilfe für Indhu – gesunde Beine

Medizinische Hilfe für Indhu – gesunde Beine Indhu ist ein kleines aufgewecktes Mädchen aus unserem Dorf Veeranakunnam. Sie fällt nicht nur durch ihre fröhliche Art auf, sie zeigt auch viel Mitgefühl für ihre Spielkameraden im Dorf. Und das ist bemerkenswert, denn Indhu leidet an einer Wachstumsstörung ihrer Kniee, die dazu führt, dass sie stark verformte Beine hat und kaum laufen kann. Dies wird mit zunehmendem Alter sogar noch schlimmer, sodass Indhu mit einer großen Bürde älter werden muss. Ihre Eltern arbeiten beide in den Ziegeleien am Ort und können sich kaum um Indhu kümmern. Im letzten Jahr fiel Indhu dem Ehepaar Petra und Johannes Bürkle auf, die als Nandri Freunde und Unterstützer unsere Projekte in Indien besucht haben. Sie erklärten sich sofort bereit, Indhu mit einer doch recht teuren und aufwendigen OP zu helfen. Daraufhin hat Francis, unsere lokale Sozialarbeiterin, Indhu zu entsprechenden Spezialisten in Chennai gebracht, die eine OP empfohlen haben. Allerdings musste die kleine und unterernährte Indhu erst einmal „aufgepäppelt“ werden, damit sie überhaupt für eine OP bereit ist. Und auch die Sorgen und Ängste der Eltern mussten in viele Gesprächen mit den Ärzten und dem Krankenhaus ausgeräumt werden. Unsere lokale Lehrerin Anu hat sich rührend um sie gekümmert, weil die Eltern ja arbeiten müssen. Indhu hat gut zugelegt in diesen Wochen und war dann Ende Juli bereit für den Eingriff. Heute freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die vielen Spenden von Ihnen dazu beigetragen haben, dass der dafür ausgelobte Beitrag von bis zu 8.000€ der Stiftung der Familie Hans-Joachim Wisser Nandri voll zugute kommt. Wir bedanken uns bei allen Spendern und der Familie Rita und Hans-Joachim Wisser für diese großartige Unterstützung! Ihr Nandri-Team Monika Gerbas, Anita Wagner, Petra Feibel, Silke Lehnhardt, Sabine Uhle und Steffen Roehn Mit Mutter bei Voruntersuchung Francis stützt die kleine Indhu, die ganz tapfer ist Der Chirurg des Krankenhauses im Chennai hat sich bereit erklärt, auf sein Arzthonorar zu verzichten und Indhu auf seine Kosten zu operieren. Dies verdanken wir der exzellenten Arbeit unserer Sozialarbeiterinnen Francis und Kalaiselvi. Die OP hat am 8. August stattgefunden und ist gut verlaufen. Nun muss Indhu Geduld haben, viel trainieren und in sechs Monaten wieder vorstellig werden. Bereit für die OP Entlassung nach geglücktem Eingriff Wir erzählen Ihnen diese erfreuliche Geschichte, weil sie zeigt, wie Nandri neben der Hilfe bei Ernährung und Bildung auch Einzelschicksale lindert und den betroffenen Kindern zu einer wirklich guten Perspektive für ein selbstbestimmtes Leben verhilft. Und das geht nur durch Ihre Spenden und – wie in diesem Fall – aufmerksame Paten und Freunde von Nandri, die entdecken, wo spezielle Hilfe nötig ist.

Die Little Flower High School wird fit gemacht und startet ins neue Schuljahr – mit Ihren Spenden

Die Little Flower High School wird fit gemacht und startet ins neue Schuljahr – mit Ihren SpendenDas abgelaufene Schullahr war ein gutes für die Schüler der Little Flower High School: Die allermeisten haben ihren Schulabschluss geschafft und können jetzt entweder die nächste Klasse besuchen, auf eine andere weiterführende Schule gehen oder eine Ausbildung / Studium starten. Man kann auf dem Bild die gespannte (und gelöste) Stimmung erahnen. Abschlusszusammenkunft der Schülerinnen und Schüler der LFHS In Südindien beginnt das Schuljahr bereits Ende Mai/Anfang Juni. Traditionell nutzen wir die Sommerpause im Mai für Reparaturarbeiten und notwendige Neuanschaffungen, weil dies den Schulbetrieb am wenigsten stört. Dieses Mal gab es leider reichlich zu tun: Ein Dach war leck wegen des vielen und heftigen Regens, die Türen zu den Toiletten der Jungs mussten erneuert und eine gefährliche Stelle im Boden ausgebessert werden. Weiterhin war die Außenwand beim Mädchengebäude einsturzgefährdet und musste dringend erneuert werden. Viele weitere sinnvolle Dinge wie z.B. ein Wasserfilterungssystem haben wir ebenfalls finanziert und installiert. Auch neue Bänke haben die Kinder erhalten. Ankunft und Aufbau der neuen Schulbänke Wir bräuchten auch einen neuen Schulbus, aber die erforderliche Finanzierung können wir derzeit nicht stemmen. Neben den Instandhaltungsmaßnahmen waren unser Direktor Arputham und seine Lehrerschaft in den ärmsten Dörfern unterwegs, um neue Kinder für die Schule zu gewinnen und sie damit vor Kinderarbeit und Frühverheiratung zu schützen. Wir freuen uns schon auf die Neuzugänge. Das Nandri-Lehrerteam bei den Familien der Ziegeleiarbeiter, um die Kinder vor Kinderarbeit zu retten. Der Schulalltag beginnt für die Kinder mit neuen Schulbüchern, Heften und Schuluniformen. Was für uns „wie aus der Zeit gefallen zu sein scheint“, ist für die Kinder ein wichtiges Mittel zur Identifikation mit der Schule und zu mehr Selbstbewusstsein und Stolz. Mit dem Besuch der Schule bekommen sie eine Perspektive für ein eigenes Leben ohne Armut. Und Raum für gemeinsamen Spaß wie beim Essen der Mangos bleibt natürlich auch. Neue Schulbücher, Hefte und Schuluniformen Mangos lieben hier alle! Denken Sie gerne an diese Bilder mit fröhlichen Kindern, wenn Sie den Sommer genießen. Das alles verdanken die Kinder Ihren Spenden. Herzlichst,Monika Gerbas, Steffen Roehn, Petra Feibel, Silke Lehnhardt und Sabine Uhle

Unser Verein Nandri Kinderhilfe e.V. sucht Unterstützung im Vorstand.

Unser Verein Nandri Kinderhilfe e.V. sucht Unterstützung im Vorstand. Gründerin und Vorstandsvorsitzende Monika Gerbas (86) möchte sich aus der aktiven Vereinsarbeit zurückziehen und in den wohlverdienten Ruhestand eintreten. Ihre Rolle wird Steffen Roehn, heute 2. Vorsitzender, übernehmen. Für die Position des 2. Vorsitzenden suchen wir eine Nachfolge. Wir suchen eine Person, die sich für unseren Planeten mitverantwortlich fühlt und ehrenamtlich engagieren möchte Interesse daran hat, regelmäßig nach Indien zu reisen um mit den lokalen Institutionen die Projekte zu besprechen und weiter zu entwickeln Freude daran hat, die Entwicklung der Kinder hautnah mitzuerleben und die Förderung zielgerichtet zu begleiten unseren Verein und den Vorstand durch Ideen und Mitarbeit bereichert Wenn Sie Interesse haben oder jemanden kennen der Interesse hat, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf! steffen.roehn@nandrikinderhilfe.de

DE